Fabian Rücker

Fraunhofer Institut / Student
  • Frankfurt am Main
Mein erster Kontakt mit Digital Reality

Es gibt eine Arte Dokumentation über das Polarmeer und eine dazugehörige 360° App namens „Polar Sea“, die ich damals auf meinem iPhone 4s und mithilfe eines Cardboards getestet habe. Später konnte ich in Stuttgart im Rahmen eines VR-Meetups die erste Entwicklerversion der HTC Vive ausprobieren. Nicht viel später gründete ich das Frankfurter VR & AR Meetup.

So setze ich Digital Reality ein
Im Rahmen meiner Tätigkeit am Fraunhofer Institut beschäftige ich mich intensiv mit VR und habe bereits kleine VR-Anwendungen entwickelt. Darüber hinaus nutze ich VR gerne um meinem verloren geglaubten Hobby nachzugehen und Erstnutzern das Erfahren von VR zu ermöglichen. Es macht vor allem immer Spaß sich mit Bekannten in der Virtual Reality zusammenzufinden.
Diese Möglichkeiten sehe ich für Digital Reality
VR hat das Potenzial in vielen Gebieten Einzug zu halten. Beispielhaft seien hier die Medizin, (Berufs-)Trainings, Museumsbesuche und die Reiseplanung genannt. Insbesondere sozialer Interaktion wird eine große Bedeutung zuteilwerden.
Diese Chancen und Risiken messe ich Digital Reality bei

Die größte Chance liegt meiner Meinung nach darin die Welt enger zu vernetzen und die virtuelle soziale Interaktion (bisher Telefon und Videotelefonie) zu revolutionieren. Absurderweise halte ich dennoch die Isolation und die dadurch resultierende Vereinsamung einiger Nutzer für die größte Gefahr.

„That was when I realized, as terrifying and painful as reality can be,
it’s also the only place where you can find true happiness.“

Ernest Cline, Ready Player One
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